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Sinken die Temperaturen, suchen Mäuse nach Nahrung und einem geschützten, warmen Ort. Keller, Dachböden, Garagen, Zwischenwände und Vorratsräume bieten einen gemütlicher Rückzugsort.

Eine Maus kommt selten allein.
Aus wenigen Tieren kann sich unter guten Voraussetzungen schnell ein grösserer Befall entwickeln.
Mäuse können Lebensmittel verunreinigen und durch ihre Nageaktivität Schäden an Kabeln, Dämmungen, Holz oder anderen Materialien verursachen.

Wie schnell vermehren sich Mäuse?
Je besser die Bedingungen, desto schneller die Vermehrung. Hier einige Zahlen:

  • Tragzeit: ca. 18–20 Tage

  • Würfe: 4–6 pro Jahr

  • Junge pro Wurf: ca. 4–8

  • Geschlechtsreife: bereits nach 2–4 Monaten

  • Lebensdauer: bis zu ca. 2 Jahre


Woran erkennt man Mäuse?
Mäuse sind vor allem nachts aktiv und sehr scheu. Oft bekommt man sie gar nicht zu Gesicht. Ihre Spuren wie Mäusekot, Nagespuren, Kratz- und Raschelgeräusche sind deshalb oft leichter bemerkbar. Auch kann Nistmaterial wie zerknabbertes Papier, Karton oder Textilien hinweise liefern. Bei stärkerem Befall kann ein unangenehmer, ammoniakähnlicher Geruch durch Urin und Kot entstehen.

Was kann man selbst tun?
Der beste Rat ist immer präventiv. Damit Mäuse gar nicht erst ins Gebäude gelangen, lohnt sich eine Kontrolle rund ums Haus:

  • Eintrittsstellen verschliessen

Mäuse können bereits durch Öffnungen in der Dicke eines Bleistifts ins Gebäude gelangen.

  • Lebensmittel und Tierfutter sicher aufbewahren

Vorräte in gut verschlossenen Behältern lagern. Auch Vogelfutter, Haustierfutter, Fallobst und Müllsäcke können Mäuse anlocken.


Wann sollte man einen Schädlingsbekämpfer rufen?
Wenn Sie Mäusekot, Nagespuren oder andere Hinweise entdecken, lohnt es sich, frühzeitig zu handeln. Warten Sie nicht, bis aus wenigen Spuren ein grösseres Problem wird.
Wir überprüfen den Befall, suchen nach möglichen Eintrittsstellen und zeigen Ihnen auf, welche Massnahmen in Ihrem Fall sinnvoll sind.

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